Betriebswirtschaftliche Beratung
Betriebswirtschaftliche Fragestellungen ziehen sich durch das gesamte Unternehmensgeschehen. Sie umfassen einmal Aufbau- und Ablauforganisation, die optimiert und neuen Gegebenheiten angepasst werden müssen. Und sie beinhalten Geschäftsprozesse, deren Umfang und Sinnhaftigkeit immer wieder zu überprüfen sind, damit das Unternehmen im härter werdenden Wettbewerb erfolgreich bestehen kann.
Wir werden in unserem Wirtschaftsraum auch mit extremem Kostenabbau, der im Grunde fast immer mit Personalabbau gleichgesetzt wird, keine internationale Kostenführerschaft erreichen können. Auch mit großem Optimismus kann nicht davon ausgegangen werden, dass Lohnkostenstrukturen realisierbar sind, die auf absehbare Zeit mit denen in Fernost oder den EU-Beitrittsländern auch nur annähernd konkurrieren können.
Trotzdem gibt es unzählige Ansätze, wie die betriebswirtschaftliche Situation des Unternehmens verbessert werden kann. Die Fragestellung lautet:
- Welche Aktivitäten in der Wertschöpfungskette vom Lieferanten bis zum Kunden muss mein Unternehmen im eigenen Haus durchführen?
- Was können andere besser und/oder preiswerter?
- Wo liegt meine Kernkompetenz, wofür bezahlen meine Kunden?
Ein schlankes Unternehmen, das sich total am Kundenbedürfnis orientiert und dabei seine Abläufe optimiert, hat eine gute Chance, nachhaltig gute Ergebnisse zu erzielen und auch schwierige Zeiten zu überstehen. Ziel ist nicht die „magere“ und damit vielleicht kränkelnde Firma, sondern eine schlanke, leistungsfähige Einheit, die schnell und konsequent in der Lage ist, Kundenwünsche in eigene Leistungen umzusetzen.
Der Berater kennt viele Firmen, in denen vergleichbare Fragestellungen auftraten und wo gemeinsam manchmal unkonventionelle Lösungen gefunden wurden. Und er ist nicht gefangen in überkommenen Denk- oder Verhaltensmustern („das haben wir schon immer so gemacht...“), die in manchen Unternehmen zweckmäßige Resultate verhindern.
